logo

Füreinander - Miteinander e.V.

der Konstanzer Verein im Rahmen des Bürgerschaftlichen Engagements
Tatenbörse - Foyer des Bürgerbüro, Untere Laube 24, 78462 Konstanz

Archiv 2017 2016

Dezember 2017:
Alle Jahre wieder...

Am 07. Dezember läutete der Verein mit seiner kleinen, aber feinen Adventsfeier die „stade Zeit“ des Jahresendes ein.
Viele waren gekommen und fast so viele, die gerne gekommen wären, mussten aus gesundheitlichen Gründen zu hause bleiben. Der „Bodenseevirus“ hatte viele im Griff und verhinderte einen noch besser gefüllten Saal. Aber auch ein Teil derjenigen, die anwesend waren, hatten sich mit diesem Virus „angelegt“ und hielten trotzdem tapfer bis fast zum Schluss durch.
Advent2017_2
Mit liebevoller und wunderschöner Tischdekoration, für die das Team um Brigitta Mirchandani verantwortlich war, wurde der Saal des Petershauser Treffpunktes in eine kleine vorweihnachtliche Landschaft verwandelt. Die „Küchenfeen“ zauberten leckeres Gebäck auf die Tische und ein alkoholfreier(!) Früchtepunsch sorgte dafür, dass auch in dieser Form der kalten Jahreszeit geschmacklich Rechnung getragen wurde.

Der 1. Vorsitzende, Christian Pust, begrüßte die anwesenden Mitglieder herzlich und umriss kurz den Ablauf des Nachmittages. Er musste leider mitteilen, dass die mangelnde Gesundheit den geplanten Überraschungsauftritt einer Cellistin des deutschen Ärzteorchesters, verhinderte und diese kurzfristig abgesagt hatte. Die Planung, mit instrumentaler Begleitung gemeinsam ein paar schöne Weihnachtslieder zu singen war dadurch leider hinfällig.

Dies alles tat allerdings der Stimmung keinen Abbruch. Die Mitglieder waren aufgefordert selbst mit kleinen Gedichtchen und Geschichtchen für eine fröhliche und auch nachdenkliche vorweihnachtliche Atmosphäre zu sorgen. Dies wurde aus vollem Herzen wahrgenommen. So verlief der Nachmittag in wirklich fröhlicher und harmonischer Stimmung, wie es sich für eine Adventsfeier gehört.

Eine Überraschung gelang allerdings trotz allem. Der 1. Vorsitzende nahm die Gelegenheit wahr und bedankte sich im Namen des gesamten Vorstandes bei denjenigen Mitgliedern, die als „Küchenfeen“, Einkäuferinnen und mit sonstigen Aktivitäten dazu beigetragen haben, dass die Mitgliederhocks des Jahres 2017 organisatorisch und kulinarisch immer bestens gelangen. Herr Pust überreichte den tatkräftigen Mitgliedern als Dank ein Jahreslos der „AKTION MENSCH“. So trug der eine sozial engagierte Verein durch ein Geschenk dazu bei, dass eine andere sozial engagierte Institution die Unterstützung erhielt, die auch ihr zusteht.
Wenn das kein „Füreinander – Miteinander“ ist.

Fröhliche Weihnachten und ein gesundes 2018

November 2017:
Am 09. November fand wieder ein Mitgliederhock statt. Das Thema dieses Abends war
Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht.
Herr Amtsrichter Christian Brase vom Amtsgericht Konstanz, ein Spezialist für das Betreuungsrecht und die Vorsorgevollmacht, konnte als Referent zu diesem Thema gewonnen werden.
Zu Beginn seines Vortrages wies Herr Brase gleich auf die vielen Situationen hin, durch die es zu einer Betreuung kommen kann.
Unfall, Krankheit oder Alter sind die Situationen, in denen man nicht mehr in der Lage sein kann, die Angelegenheiten des Alltags zu regeln.
Es stellen sich Fragen, wie
  • was geschieht, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin?
  • wer tritt für mich in Verhandlungen ein und wer trifft wichtige Entscheidungen für mich?
  • wird mein freier Wille noch beachtet?
  • wer erledigt die notwendigen Bankgeschäfte, verwaltet ordnungsgemäß die evtl. vorhandenen Immobilien, kümmert sich um die ärztliche Versorgung, usw.
Vor allen Dingen, wenn keine Familienangehörige vor Ort sind, oder jemand überhaupt ohne jegliche Verwandte und Freunde allein lebt, ist es sinnvoll sich rechtzeitig um einen amtlich gestellten Betreuer zu bemühen.
Eine Angebot zur Lösung dieser Situation besteht durch Beratung und Information der Betreuungsbehörde des Landkreises Konstanz in Radolfzell.
Ein dann evtl. eingesetzter Betreuer entlastet durch die Übernahme aller wichtigen Entscheidungen, die notwendig sind, wenn man selbst nicht mehr in der Lage ist, mit Klarheit und Vernunft sein Leben selbst zu gestalten und zu verwalten.
Dazu gehören Behördengänge, Bankgeschäfte, die Organisation notwendig gewordener ambulanter Hilfen, die ärztliche Versorgung, einschließlich der Entscheidungen über operative Eingriffe oder sonstiger medizinischer Maßnahmen. Auch die ggfs notwendige Unterbringung in einem Seniorenheim kann ein Thema sein. Selbstverständlich gehören aber auch die Erfüllung persönlicher Wünsche und Bedürfnisse des Alltagslebens dazu.
Herr Brase konnte mit vielen Beispielen aus dem alltäglichen Leben unseren Mitgliedern aufzeigen, wie wichtig die rechtzeitige Entscheidung über eine amtliche Betreuung sein kann.
Es wurde, auch schon während seines Vortrages viel gefragt und diskutiert, und Herr Brase war von der Lebhaftigkeit dieser Diskussion und dem gezeigten Interesse sehr beeindruckt. Nach seinem länger als geplant dauernden Vortrag bedankte sich der 1. Vorsitzende, Herr Pust, bei dem Referenten und überreichte ihm ein kleines „flüssiges“ Präsent als Anerkennung.
Anschließend ließ man bei Speis und Trank den Hockabend gemütlich ausklingen.

An dieser Stelle möchte der 1. Vorsitzende die Gelegenheit nutzen, sich bei den Organisationsteams zu bedanken, die für das leibliche Wohl gesorgt haben, und die mit viel Engagement über das ganze Jahr hinweg für das Gelingen unserer Mitgliederhocks sorgen. DANKESCHÖN!

Oktober 2017:
Nach verlängerter Sommerpause meldet sich die „Vereinsredaktion“ mit neuen Informationen wieder.

12. Oktober
Es fand außer dem normalen Mitgliederhock eine außerordentliche Mitgliederversammlung im Treffpunkt Petershausen statt.
Tagesordnungspunkte waren die Neuwahl eines 1. Vorsitzender und eines neuen Kassierers.
Diese Wahlen wurden aus folgenden Gründen notwendig:
  • Der bisherige Vorsitzende, Herr Klaus Platen, hatte sein Amt im April 2017 nur vor dem Hintergrund angetreten, dies bis zu dem Zeitpunkt auszufüllen, bis ein neuer, jüngerer Kandidat zur Verfügung steht. Er wollte durch seine Kandidatur verhindern, dass bei fehlender Nachfolge, nach Rücktritt seines Vorgängers, Herrn Jochen Hildenbrand, der Verein ohne Vorsitzenden gewesen wäre und somit eine Auflösung des Vereins gedroht hätte.
    Mit Herrn Christian Pust war im Laufe des Sommers ein Kandidat zur Nachfolge gefunden worden. Herr Pust trat dem Verein im März 2017 bei. Er wurde sofort als Beirat in den Vorstand berufen. Bis Ende 2016 war er schon in einem anderen Konstanzer Verein als Schriftführer tätig.
  • Frau Edith Brandt trat als Kassiererin des Vereins mit eigenem großen Bedauern aus privaten, Gründen zurück. Sie war im Januar 2017 dem Verein beigetreten und trat die Nachfolge von Herrn Platen an, der zu diesem Zeitpunkt der Kandidat für die Neuwahl des 1. Vorsitzenden war. Für die Nachfolge von Frau Brandt konnte das Neumitglied Herr Peter Foerster gefunden werden.
Beide Kandidaten stellten sich persönlich vor und wurden dann getrennt per Handzeichen einstimmig, bei jeweils einer Enthaltung (die Kandidaten selbst) gewählt. Beide Kandidaten nahmen ihre Wahl an.
Der neue 1. Vorsitzende, Herr Pust, umriss in seiner kurzen Dankesansprache seine Vorstellungen für seine zukünftige Vereinsarbeit. Er bat die anwesenden Mitglieder sich bis zur Adventsfeier am 7. Dezember auch einmal ein paar Gedanken zu möglichen Themen der Mitgliederhocks 2018 zu machen. Die Mitglieder sollen selbst zum Ausdruck bringen, was ihnen Spaß und Freude bereiten würde. Die Ideen sollten nicht immer nur ausschließlich vom Vorstand kommen.
Nach der Versammlung fand der übliche, normale Mitgliederhock statt.
Herr Dr. Bernd Heuer war als Gastreferent eingeladen und hielt einen Vortrag zum Thema „Einsamkeit im Alter“.
Ausführlich und gut verständlich stellte Herr Dr. Heuer die Unterschiede zwischen den Begriffen Alleinsein, Einsamkeit und Isolation dar. Es wurde deutlich, wie vielschichtig dieses Thema ist. Unter den Betroffenen findet man viele Mischformen dieser Zustände, natürlich auch je nach Persönlichkeit des Einzelnen. Es kann die Menschen ungewollt von außen treffen, durch Krankheit, aber auch durch demenziell bedingte Veränderungen des Gehirns. Auch die Absicht, aus welchen Gründen auch immer, den Lebensabend für sich allein zu gestalten, spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Nach Ende des Referates konnten aus dem Publikum noch Fragen gestellt werden, die Herr Dr. Heuer mit viel Fachwissen und großer Geduld beantwortete.
Der 1. Vorsitzende, Herr Pust, überreichte anschließend Herrn Dr. Heuer eine schöne Flasche Wein als Dankeschön für dessen gelungenen Vortrag.
Wenige Tage nach der Neuwahl trat Herr Foerster für uns unerwartet aus persönlichen Gründen vom Posten des Kassierers zurück. Der Vorstand hat unverzüglich von der Satzung Gebrauch gemacht und ein langjähriges und erfahrenes Mitglied unseres Vereins als Kassierer berufen. Danach wird Herr Platen bis zu den nächsten Wahlen im April 2018 dieses Amt, das er bereits einige Jahre innehatte, nochmals übernehmen. Es war ihm ein Anliegen, den Verein auch in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Der Vorstand ist ihm für dieses nicht selbstverständliche Engagement außerordentlich dankbar.

Sommerpause bis 11. September!

Juli 2017:
13. Juli
Ein Feiertag für den Verein Füreinander-Miteinander.
Ulrich Büttner, der Haus- und Hofreferent des Vereins war da und stellte uns ein amerikanisches Unikum vor. Donald Trump, der amerikanisch - diktatorische Hofnarr, auch Präsident genannt, war diesmal sein Thema. Ulrich Büttner zog wieder alle Register seiner Kenntnisse, seiner selbst gemachten Erfahrungen (allerdings nicht mit Trump) und seines Humors. So kurzweilig kann Politik sein. Wie chaotisch ist dieses große Land, bzw. ein nicht geringer Teil seiner Einwohner. Wie abträglich ist sein „diplomatisches“ Verhalten für die Weltpolitik. Es wurden viele Fragen beantwortet.
Es bereitete einfach Spaß einen solchen Referenten genießen zu dürfen. Er macht förmlich süchtig. Wir hoffen, diese Sucht wird auch 2018 befriedigt.

Juni 2017:
19. Juni
Es fand der jährliche Mitgliederausflug statt. Es ging diesmal zur "Brauerei Rothaus" in Grafenhausen im Kreis Waldshut.
Wenn man die Anzahl der Ausflugsteilnehmer betrachtete, war das Interesse an der Frage, wo denn das „Tannenzäpfle“ herkommt offensichtlich sehr groß. Auch Nicht-Biertrinker nahmen teil und es tat dem Spaß keinen Abbruch. Der Gang durch die Brauerei machte allen Freude und diejenigen, die nicht mehr so gut zu Fuß waren (nicht wegen erhöhten Bierkonsums) konnten sich auch im Brauerei-Museum bei einem virtuellen Rundgang am Bildschirm durch das „Gemäuer“ und die Keller umfassend informieren. Der Ausflug wurde mit einem zünftigen Imbiss in der brauereieigenen Gastwirtschaft gut gelaunt abgerundet.

Mai 2017:
Am 11. Mai begrüßte der neu gewählte 1. Vorsitzende Klaus Platen die Vereinsmitglieder zu unserem monatlich stattfindenden Hock. Mit viel Beifall und großer Erleichterung wurde aufgenommen, dass sich nach schwieriger Suche Menschen gefunden haben, die im Vorstand tätig sein wollen, um den Verein in seiner helfenden Funktion zu erhalten.
Es wurde informiert über den diesjährigen Jahresausflug, der uns am 19. Juni zur Besichtigung der Rothaus-Brauerei nach Grafenhausen führen wird, aber auch über eine künftige Neuregelung in der Abrechnung von Anfahrtspauschale und Fahrgelderstattung.
Außerdem wurden organisatorische Fragen geklärt.
Bei farbenprächtigen und geschmackvollen Häppchen diente der Hock dieses Mal ausgiebigen gemeinsamen Gesprächen untereinander.

Beim nächsten Hock am 13. Juli wird der Historiker Ulrich Büttner in seiner begeisternden Art ganz aktuell über Donald Trump referieren.

April 2017:
Am 06.04. fand die Jahreshauptversammlung statt. Hier ging es um nichts Geringeres als die Neubesetzung vieler Vorstandsaufgaben und damit um den Fortbestand des Vereins.

Neu gewählt wurden
  • der Erste Vorsitzende: Klaus Platen,
  • der Schriftführer: Wolfgang Baßler,
  • die Kassiererin: Edith Brandt und
  • der Beisitzer und Leiter Aktive: Ernst Raack
Damit ist der Vorstand komplett und der Verein kann weitergeführt werden.

Nach 11 Jahren gab der erste Vorsitzende, Jochen Hildenbrand, sein Amt zurück. Mit einer Laudatio, selbst gereimten Gedichten und gemeinsamen Gesang und je einem Präsent von Vorstand und Mitgliedern wurde ihm von allen Mitgliedern und vom Vorstand gedankt. Jochen Hildenbrand bleibt uns als Mitglied und Berater erhalten, so dass der Abschied für beide Seiten nicht zu schwer fällt.
Auch die Schriftführerin, Sylva Heinzler, ist aus dem Vorstand nach 6 Jahren ausgeschieden. Sie bleibt dem Verein als Helferin treu.
HV1 HV2 HV3

Eine Zuschrift von Angehörigen an Füreinander-Miteinander:

"…Wir können es schlecht in Worte fassen, wie dankbar wir Ihrem Verein und insbesondere der Helferin S. für die bereits über 7 Jahre geleistete Hilfe für meinen Onkel und meine Tante sind.
Frau S. hat als Helferin in ihrer Freizeit sehr engagiert und kompetent alle Belange des Alltags organisiert wie z. B. Arzt- und Friseurtermine, Geburtstage und Jubiläen, Krankenhausaufenthalte, Amtsgänge und Schriftverkehr, zuverlässige Vertretung der Haushälterin und vieles mehr.
Ohne sie würde ich als gesetzlicher Betreuer, der in 600 km Entfernung wohnt, meine Aufgabe nicht in dem Umfang und der Qualität leisten können. Und nur durch ihre Hilfe konnte mein Onkel wunschgemäß in seiner gewohnten Umgebung bleiben bis zu seinem Tod in seinem 93. Lebensjahr.
Frau S. ist aber auch als „Seelsorgerin“ tätig, was bedingt durch die schwere Depression meiner Tante nicht immer eine leichte Aufgabe ist.
Für all diese Hilfe danken wir von Herzen!
Wir leben alle von dem, was uns Menschen in bedeutungsvollen Stunden unseres Lebens gegeben haben (Novalis).“

(Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt)

März 2017:
Johannes Schmid, Apotheker, sprach am 16.03. über das Thema Hausapotheke. Durch seinen sehr klar strukturierten Vortrag konnten die Anwesenden viele wichtige Tipps mitnehmen, wie sie ihre Apotheke sinnvoll sortieren können.
Besonders lobend hervorgehoben wurde auch die klare und kräftige Stimme von Herrn Schmid, die das Zuhören für alle leicht machte!

Februar 2017:
Am 16.02. fand ein Hock ohne Referenten statt. Die Mitglieder nahmen die Gelegenheit gern wahr, sich rege auszutauschen. Es ist Wunsch der Mitglieder, dass zweimal im Jahr eine solche Austauschmöglichkeit gegeben ist.

Januar 2017:
U.Büttner Vortrag am 19.01.17 mit dem Historiker Ulrich Büttner:

  Die Reformation - 500 Jahre evangelisches Christentum

Wie immer ist es U. Büttner gelungen, professionell und trotzdem verständlich Geschichte vorzutragen. Interessiert hörten ihm Mitglieder und Gäste zu, als er die historischen Hintergründe und Zusammenhänge in Europa für die Verbreitung der Gedanken Luthers und der Reformation deutlich machte.

Ulrich Büttner, 1973 in Konstanz geboren, studierte Geschichte, Politik und Germanistik. Er ist Leiter des Bildungszentrums Konstanz, Autor und „Nachtwächter“.

Das sagt ein Konstanzer Bürger über Füreinander-Miteinander:

„Der Verein Füreinander-Miteinander ist eine wertvolle Bereicherung für Konstanz. Speziell in unserer modernen schnelllebigen Zeit ist es wichtig, dass Menschen füreinander da sind. Der Verein bietet hierbei vielfältige Möglichkeiten, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Kulturelle Angebote wie Vorträge, Diskussionen oder gemeinsame Feste bieten zusätzlich Gelegenheit für einen regen Austausch.
Dies darf nicht verloren gehen.
Darum liegt mir der Verein Füreinander-Miteinander am Herzen.“

Ulrich Büttner
Vorstand Sabine Schulz vom Konstanzer Anzeiger im Gespräch mit Sylva Heinzler und Jochen Hildenbrand vom Vorstand Füreinander-Miteinander:
  Redet mal mit den Leuten
Die Stimmung ist gut zwischen Sylva Heinzler und Jochen Hildebrand. Man merkt, dass die beiden Vorstände von Füreinander-Miteinander Spaß an ihrem Engagement haben. Doch auch sie sind wie viele andere Vereine auf der Suche nach Nachwuchs für die Vorstandsarbeit.
Hier das gesamte Gespräch (Konstanzer Anzeiger KW 1/2017, S.9)


Datenschutzerklärung  Impressum Link zu weiteren Konstanzer Vereinen